Zu Fuß, per Boot und im Jeep auf Tier-Safari unterwegs

Die Wiege der Menschheit soll in der Nähe des fast 6.000 m hohen, schneebedeckten Vulkans Kilimanjaro liegen. Allerdings ist der Kili häufig, zumindest teilweise von Wolken verdeckt, wie im Bild zu sehen. Sicher ist, dass hier südlich des Äquators im Umkreis von 400 Kilometern für den Safari-Freund die eindrucksvollsten Tierbeobachtungsgebiete in Afrika zu finden sind.

Im Juni 2011 können wir hier zu Fuß (mit bewaffneter weiblicher Begleitung) und meist im Jeep viele beeindruckende (Raub-)Tierbeobachtungen aus allernächster Nähe machen.

Im Nordosten Tansanias finden sich vor allem im Ngorongoro-Krater, dem Tarangire-Nationalpark und der legendären Serengeti unglaublich tierreiche Gebiete: 9 Fliegen auf der Nase einer ausgewachsenen Löwin aus Streichel-Entfernung fotografieren - kein Problem...

Diese Löwin im Ngorongoro-Krater der Serengeti konnten wir aus der "beruhigenden Distanz" von deutlich weniger als einem Meter betrachten, als sie unseren schatten-spendenden Jeep blockierte. So entstanden eindrucksvolle Nahaufnahmen z.B. von der rechten Vordertatze.

Nicht ungefährlich ist auf alle Fälle die Annäherung zu Afrikas gefährlichstem Tier:

Dieses Flusspferd liegt in einem Wasserloch der Serengeti und zeigt sich der Kamera lächelnd, aber unrasiert!

Elefanten sind nicht wie häufug zu lesen vom Aussterben bedroht, sondern in Afrika nur falsch verteilt. Zu den größten Populationen gehören die Elefanten im Tarangire-National- park. In der Gruppe sollte der Tourist die Leitkuh nie außer Acht lassen... Gefährlich können auch ältere, einzeln grasende Bullen sein, die gerne Scheinangriffe auf Touristenfahrzeuge machen.

Sobald nicht nur der Rüssel laut trompetet, sondern zusätzlich die Ohren angestellt werden und der Bulle auf das Auto zukommt, heißt es Rückwärtsgang einlegen und Gas geben!

Im Land der Chagga und Massai wird das Brauchtum noch gepflegt: Viel Schmuck, beim Schuhwerk ist es eher Geh-Brauch(t)tum: Sandalen aus Motorradreifen.

Wer möchte, kann sich im Hüpfwettbewerb mit einem Massai-Krieger messen...

Die Massai schauen schon ganz skeptisch, ob sie wohl bei diesem Wettkampf gewinnen können… Und tatsächlich ist ja wohl deutlich zu sehen, wer hier am höchsten springen kann...

Neugierig auf mehr? Hier kannst Du in unserem Kalender und den Büchern zu Tansania blättern, unten kommen 50 weitere Schnappschüsse von uns aus Tansania:

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