Singharaja - Wandern im letzten Urwald Sri Lankas

Im Südwesten Sri Lankas, wo Singhalesen und Tamilen wieder friedlich zusammen leben, liegt der letzte Primärregenwald der Insel. Hier am Rande des Singharaja Nature Reserve lernen wir Edna und Alli aus Sendenhorst im Münsterland kennen, die mit ihrer singha-lesischen Partnerin Kamani Lasanthi Jayasinghe seit 2009 auf einem 3 Hektar großen Grundstück ihren eigenen Traum verwirklicht haben: Die Singharaja Garden AGRO & ECO-Lodge, die sich in natürlicher und familiärer Art und Weise in eine phantastische tropische Landschaft einfügt.

Die zwischen Teeplantagen und Reisfeldern im Yattapatha-Tal eingebettete Lodge ist unsere Basisstation, um den Singharaja-Urwald und seine Umgebung zu erkunden.
Die ECO-Lodge ist dafür der ideale Ausgangspunkt: www.singharaja-garden.com
Unser Geheimtipp für Sri Lanka!

6° nördlich des Äquators dampft der Urwald am Morgen, wenn wir unsere Touren starten. Ein auf der roten Artenliste stehendes Riesenhörnchen (bis zu 90 cm groß) beobachtet an einer Jack-Frucht knabbernd in ca. 15 Metern Höhe die Fotografen.

Ob das wegen uns ganz aufgeregte Sägezahn-rücken-Agamen-Männchen von locker 60 cm Länge (links) oder der ca. 1,70 m lange Bengal-Waran (rechts unten):

 

Die Nähe zu vielen endemischen Vertretern der einheimischen Fauna ist für den Wanderer in Yattapatha gesichert...

Beindruckend ist aber auch die Vielfalt der Flora, ein essbarer Teil davon landet auf den Obst- und Gemüsemärkten, wie wir uns irgendwo am Straßenrand nachhaltig überzeugen konnten.

Im ca. 150 km entfernten (Fahrzeit im Auto nicht unter 5 Stunden!) Nationalpark Uda- Walawe kann der Tourist eine Safari genießen. Rund 700 Elefanten soll es geben, Büffel, Krokodile und viele Vogelarten.

Elefanten findet der aufmerksame Fotograf aber auch an anderen Stellen, hier in der historischen Altstadt der Hafenstadt Galle, die den Tsunami dank eines historischen Damms unbeschadet überstanden hat.

Sri Lanka ist ein Erlebnis...

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